Workshops für Mitarbeitende
Workshops & Szenarientraining
„Das Feedback zum gestrigen Tag war sehr positiv. Es bestehen nicht immer gute Erfahrungen in diesem Bereich, da manchmal bei Dozenten der Praxisbezug fehlt und keine Vorstellung der eigentlichen Situationen im Dienst vorhanden sind. Dies war hier nicht so.“ Genau so hat es einmal ein Kunde (Stadtpolizei Hessen) nach unserer Zusammenarbeit treffsicher beschrieben.
Ein eindeutiger Praxisbezug und eine wirkliche Vorstellung der realen Situationen im Dienst – das sind meine Versprechen.
Gemeinsam mit meinem Team unterstütze ich Behörden, die mit hohem Verantwortungsdruck und erhöhtem Reputationsrisiko, staatliche Vorgaben im Alltag umsetzen müssen – durch Workshops, die auf eigenen Erlebnissen und realen Beobachtungen in Konflikt- und Krisensituationen fußen.
Der Inhalt entsteht aus der Realität — nicht aus Handbüchern. 80% Praxis – 20% Theorie
Jede Zusammenarbeit beginnt obligatorisch mit einem kostenlosen Strategiegespräch: Einer Status-Quo-Analyse, Zielbeschreibung und Auswahl des passenden Workshop-Formats. (max. 45 Minuten).
„Wer nur Schablonen auflegt, trifft nie den Kern des Problems.“
— Nicole Jansen
1 | Shadowing-basiertes Szenarientraining für den kommunalen Ordnungsdienst
Zeitlicher Rahmen:
Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich 1 bis 2-tägige Szenarientrainings anbieten, je nach Bedarf und Zielsetzung. Es besteht auch die Möglichkeit, die Tage auf jeweils halbe Tage aufzuteilen.
Beobachtungs-Insights direkt in den Workshop-Raum
Einsatzkompetenz entsteht durch praktisches Handeln im geschützten Raum. Unsere Trainings verbinden realistische Einsatzszenarien mit gezielten Übungsphasen, in denen einzelne Handlungskompetenzen vertieft und unmittelbar angewendet werden. Feedback-Phasen und Wiederholungen ermöglichen es, neue Strategien auszuprobieren und Handlungssicherheit aufzubauen. Jedes Szenario wird strukturiert ausgewertet. Im Debriefing reflektieren die Teilnehmenden ihre Entscheidungen und entwickeln gemeinsam Verbesserungsstrategien.
Das Besondere:
Vor jedem Training steht die Beobachtung. Ich begleite Ihr Team im Dienst (Shadowing) und entwickle die Szenarien auf Basis dessen, was ich tatsächlich gesehen habe. Keine Rollenspiele aus dem Seminarraum. Nur Inhalte aus echten Abläufen.
Was ich im Einsatz beobachte und woraus ich die Szenarien entwickle:
- Teamsteuerung und Kooperation im Einsatz
- Reaktionsmuster in Drucksituationen
- Umgang mit Provokationen, Drohungen und Eskalationen
- Deeskalationsverhalten in angespannten Situationen
Gute Szenarien entstehen nicht zufällig – sie werden inszeniert
Als „Regisseurin“ entwickle ich Einsatzgeschichten: Wer tritt auf? Welche Informationen liegen vor? Welche unerwarteten Ereignisse verändern die Lage?
So entstehen Szenarien, die gezielt Kompetenzen fördern, die im Einsatz entscheidend sind. Jedes Szenario verfolgt ein klares Lernziel. Die Szenarien sind nicht improvisiert, sondern didaktisch designt.
Jedes Szenario hat ein Drehbuch – aber kein festes Ende
Die Szenarien sind methodisch und didaktisch sorgfältig vorbereitet. Wie sich die jeweiligen Situationen allerdings entwickeln und wie das Szenario am Ende ausgeht, bestimmen die einzelnen Entscheidungen der Teilnehmenden – denn sie stellen die Weichen. Und genau um diese Weichen, um die Wendepunkte wird es am Ende gehen. Diese gilt es optimal zu setzen und einzuleiten.
Das Ergebnis:
- Durchdachte Lernszenarien, die die Teilnehmenden fordern, fördern und zum Nachdenken anregen
- Strukturierte Auswertung, um Lernerfolge zu sichern
- Entwicklung alternativer Lösungsstrategien, um Verhaltensflexibilität zu garantieren
Das Drehbuch gibt den Rahmen vor – den Verlauf schreiben die Einsatzkräfte selbst.
2 | Themen-Workshops
(für Mitarbeitende Ordnungsamt, Jugendamt, Ausländerbehörde)
Zeitlicher Rahmen:
Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich 1 bis 2-tägige Workshops anbieten, je nach Bedarf und Zielsetzung. Es besteht auch die Möglichkeit, die Tage auf jeweils halbe Tage aufzuteilen.
Sie werden es bei mir nicht erleben, dass Sie zweimal den gleichen Workshop sehen.
Sie entscheiden sich für ein Themenfeld, ich garantiere höchste Qualität und gemeinsam legen wir die Themenschwerpunkte fest. Nach diesem Prinzip arbeite ich – konsequent. Ansonsten würde ich meiner Überzeugung: „Wer nur Schablonen auflegt, trifft nie den Kern des Problems“ selbst widersprechen.
Aus diesen Themenfeldern können Sie wählen:
- Deeskalation
- Resilienz
- Körperliche Eigensicherung
- Menschen in psychischen Ausnahmesituationen
- Stärken, Rollen und Konfliktverhalten im Team
- Zivilcourage
Auszug möglicher Themenschwerpunkte, die sich daraus ableiten lassen:
- Abwehr-, Befreiungs- und Fluchttechniken
- Gefahreneinschätzung & Ableitung geeigneter Maßnahmen
- Akute Psychosen und Drogenkonsum
- Deeskalierende Kommunikation
- Umgang mit Hierarchie und Macht
- Zusammenarbeit im Team
- Umgang mit Stress und Angst
- Was fördert und was hindert zivilcouragiertes Verhalten?
Vor unserer Zusammenarbeit:
- Große Unsicherheit der Mitarbeitenden im Umgang mit Menschen in psychischen Ausnahmesituationen (z.B. Menschen in akut psychotischen Zuständen oder unter Drogeneinfluss)
- Fehlende Gelassenheit im Umgang mit Provokationen durch Bürgerinnen und Bürger
- Unbewusste Reaktionsmuster in Drucksituationen
- Zerrissenheit zwischen Repression und dem Aufbau eines Vertrauensverhältnisses in kritischen Situationen
- Stresserleben durch zunehmende Respektlosigkeit von Bürgerinnen und Bürgern
- Unklare Rolle in der Zusammenarbeit mit anderen Professionen (z.B. Polizei oder Sozialpsychiatrischer Dienst)
- Spannungen und Konflikte im Team
- Unzureichende Deeskalationsstrategien
- Unsicherheit beim Grenzen setzen und einstehen für sich und andere
Nach unserer Zusammenarbeit:
- Die Mitarbeitenden fühlen sich sicherer im Umgang mit Menschen in psychischen Ausnahmesituationen (z.B. Menschen in akut psychotischen Zuständen oder unter Drogeneinfluss)
- Sie zeigen mehr Gelassenheit im Umgang mit Provokationen durch Bürgerinnen und Bürger
- Handlungsstrategien in Drucksituationen sind vorhanden
- Sie sind souveräner im Umgang mit der Zerrissenheit zwischen Repression und dem Aufbau eines Vertrauensverhältnisses in kritischen Situationen
- Sie zeigen Stressresistenz und Selbstfürsorge bei zunehmender Respektlosigkeit von Bürgerinnen und Bürgern
- Sie haben ein klares Rollenverständnis in der Zusammenarbeit mit anderen Professionen (z.B. Polizei oder Sozialpsychiatrischer Dienst)
- Spannungen und Konflikte im Team lassen sich leichter auflösen
Lassen Sie uns gerne ins Gespräch kommen.
Meine Leistungen für nachhaltigen Gewaltschutz
Sicherheit geben – nach innen wie nach außen
Weitere Leistungen
Coaching für Führungskräfte
1:1 Coaching für Führungskräfte
Gewalt, Bedrohung, Diskriminierung – wenn Vorfälle Führungskräfte fordern, zählt Klarheit statt Schweigen. Im Einzelcoaching gewinnen Sie Stabilität, Orientierung und Handlungssicherheit zurück – nach einem Vorfall und präventiv.
Strategische Beratung für Führungskräfte
Analyse von Konfliktstrukturen und potenziellen Gefahrenlagen, Eskalationsrisiken, Kommunikationsverhalten und Entscheidungsprozessen auf Führungsebene — mit klaren Handlungsempfehlungen.
Shadowing
Shadowing für Ordnungsbehörden | neu und exklusiv in Deutschland | Ich begleite Einsatzteams direkt im Dienstalltag und erkenne Konfliktmuster und Herausforderungen, die im Seminarraum unsichtbar bleiben.
Vorträge
Öffentliche Sicherheit, Zivilcourage, Leadership. Expertise, die überzeugt – Haltung, die bewegt. Mit eindrucksvollen Analogien aus der Welt hinter Gittern.
Expertin für Gewalt und Prävention im öffentlichen Sektor
Mein Ansatz
Ich stehe für öffentliche Sicherheit und Zivilcourage. Sicherheit ist für mich eine Frage von Haltung, Verantwortung und der Bereitschaft hinzusehen. Es geht mir um nicht weniger als den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Ich bin der Meinung, dass jeder von uns verantwortlich ist – dass jeder von uns einen Beitrag leisten kann.
Für mich entsteht Sicherheit nicht dort, wo wir sie politisch verorten, sondern dort, wo staatliches Handeln auf gesellschaftliche Realität trifft. Was mir besonders am Herzen liegt: Die Menschen sicher zu machen im Umgang mit Konflikten, Eskalation und Gewalt – ein für mich wesentlicher Ansatz, wenn wir uns einsetzen wollen für eine starke und gesunde Gesellschaft. Denn im Umkehrschluss bedeutet das: Eine gesunde Gesellschaft ist die beste Gewaltprävention.
Dafür setze ich mich ein.
Ich fördere die Zivilcourage in unserer Gesellschaft – und ich unterstütze die Behörden, die mit hohem Verantwortungsdruck und erhöhtem Sicherheits- und Reputationsrisiko staatliche Vorgaben im Alltag umsetzen müssen.
Mein Ziel:
Behörden, die Sicherheit geben – nach innen für ihre Mitarbeitenden und nach außen für die Menschen, denen sie begegnen. So entsteht eine Organisation, in der Gewaltprävention nicht erst beginnt, wenn etwas passiert, sondern im täglichen Handeln verankert ist.
„Ich habe mit Tätern gearbeitet (Sexualstraftätern, Mördern, Rechtsextremisten), ich habe die Opfer von Gewalt beraten und die Helferrolle studiert (im wahrsten Sinne des Wortes). Und ich weiß: Nur wer alle drei Perspektiven kennt – und die Dynamik versteht, kann wahrhaft systemisch denken und echten Gewaltschutz bewirken.“
— Nicole Jansen